Verlässt Mo Dahoud Gladbach in Richtung Borussia Dortmund?

Verlässt Mo Dahoud Gladbach in Richtung Borussia Dortmund? Aktuellen Berichten zu Folge könnte der 21-jährige Deutsch-Syrer kommenden Sommer zum Ligakonkurrenten aus Dortmund wechseln. 

Wenn man den aktuellen Meldungen Glauben schenken darf, feilt der BVB schon wieder am nächsten Neuzugang. Mahmoud Dahoud soll die Borussen demnach ab der kommenden Spielzeit verstärken. Aktuell spielt der Youngster bei Borussia Mönchengladbach, wo er auch noch einen gültigen Vertrag bis 2018 besitzt. Allerdings kann ein Wechsel im Sommer trotzdem zustande kommen, da das Arbeitspapier des 21 Jahre alten Spielers eine Ausstiegsklausel enthält. Für Borussia Dortmund würde im Falle eines Transfergeschäftes eine Ablösesumme in Höhe von 10 Millionen Euro anfallen. Der Mittelfeldakteur ist bereits seit 2010 bei den Fohlen. Zunächst war er vier Jahre lang in der Jugendmannschaft des Vereins tätig. Anschließend rückte er in die 2. Mannschaft auf. 2014 schaffte Dahoud dann auch noch den Sprung in die erste Elf. Mehr als 40 Bundesligaspiele hat der Youngster seitdem für die Fohlen absolviert.

Auch in der Nationalelf ist der in Syrien geborene Fußballer schon einige Jahre aktiv. 2014 fing er in der U-18 Nationalmannschaft an, mittlerweile steht er für Deutschlands U-21 Nationalmannschaft auf dem Platz. Die Verantwortlichen von Borussia Dortmund wollten sich zu diesem Transfergerücht bisher nicht äußern, eine offizielle Stellungnahme zu Personalie Dahoud gibt es also noch nicht. Sollte sich der Profi aber tatsächlich entscheiden, zum BVB zu wechseln, dürfte sich Dortmund durchaus geehrt fühlen. Immerhin haben auch andere europäische Topklubs Interesse an einer Zusammenarbeit mit dem Mittelfeldspieler angemeldet. Darunter etwa Juventus Turin und der FC Chelsea. Dahoud selber dürfte durch den aktuellen Wirbel um seine Person mächtig an Selbstvertrauen hinzugewonnen haben. Die Fohlen allerdings wird diese Personaldebatte weniger freuen, schließlich müsste im Falle eines Wechsels schnellstmöglich Ersatz für den Mittelfeldmann Mahmoud Dahoud gefunden werden.

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